Doppelt gemoppelt hält besser

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Letzte Woche habe ich die Infusionstherapie vorerst beendet, die meinen Ferritinwert wieder in den Normbereich bringen sollte. Zuvor wurde mir noch schnell Blut abgenommen und gestern konnte ich die Werte schon erfragen.
Das Ferritin ist schön angestiegen, liegt aber weiterhin so, dass wir im Februar erneut mit Infusionen beginnen. Nicht zwingend notwendig, aber sinnvoll im Anbetracht der kommenden Zeit. Ich bin froh, dass mein Körper so toll darauf angesprochen hat und ich es zum Schluss auch ziemlich gut vertragen habe.
Außerdem ließ mein Arzt auf meinen Wunsch hin die Schilddrüsenwerte erneut testen und auch in diesem Bereich haben wir nun endlich einen super Wert erreicht, genau so wie er sein soll. Somit ist also keine Erhöhung der Dosis notwendig und ich kann mit dem Ausdruck vom Labor froh und munter zu allen beteiligten Ärzten watscheln. Laufen kann man es momentan wirklich nicht nennen 😀

Die Ergebnisse die ich heute von einem anderen Arzt mitgeteilt bekam, waren dagegen nicht so schön. Ganz im Gegenteil, es ist erschreckend wie schlecht die Werte sind & so muss ich wohl weiterhin Antibiotikum nehmen. Doch dazu in einem extra Beitrag mehr.
Außerdem ist meine Blutsenkung zu hoch, was in meinem Fall für eine Entzündung im Körper sprechen wird & gleichzeitig die schlechten Zahlen bestätigt. Puh.

Nun heißt es also tatsächlich sparen, sparen, sparen, bis wir das Geld für das intravenöse Antibiotikum zusammen haben.

Wie mein Blogtitel schon verrät, befindest Du Dich hier also tatsächlich auf unserem Weg zwischen Krankheit und Lebensfreude 😉

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