Er hat ihn… ER HAT DEN JOB!

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Er hat den Job! Er hat ihn, er hat ihn, er hat ihn!
Leute, mein Held HAT DEN JOB!!!

Angst, Nervosität, Zuversicht, Panik, Selbstzweifel, Ungeduld, „die nehmen mich nicht“… das und noch viele andere Gefühle begleiteten den Helden seit seinem Vorstellungsgespräch. Er wusste zwar, dass die Firma sehr begeistert von ihm war, allerdings war ihm auch klar, dass der Eignungstest nicht ganz so gut verlaufen ist.
Ich redete ihm gut zu und sagte immer und immer wieder, dass sie noch ein wenig Zeit haben, bis „vor Ostern“ verstrichen ist. Und keine Meldung ist auf jeden Fall Besser als eine Absage 🙂

Gestern Nachmittag klingelte dann unser Telefon und wir hatten beide sofort im Gefühl, dass es die Firma sein muss. Und sie war es.
Zuerst wurde er gefragt, wie er das Gespräch denn empfunden hat und dann hat sie noch mal aufgezählt, was sie alles gut fanden. Anschließend kam die Frage nach dem Eignungstest und er antwortete ganz ehrlich, woraufhin sie ihm mitteilte, dass er den Job hat!
Er soll vielleicht einen Vorkurs an der Hochschule belegen, dass er es einfacher hat, doch das schauen wir uns erst am Wochenende mal so richtig an.

Voraussetzung für den Arbeitsvertrag ist natürlich auch, dass er den Studieneignungstest Anfang Mai an der Dualen Hochschule besteht. Besteht er ihn, bekommt er direkt seinen Vertrag. Doch um den Test mache ich mir nun wirklich keine Sorgen… es werden die kognitiven Fähigkeiten geprüft und die andere Hälfte besteht aus Slebsteinschätzung. Das schafft er locker!!!

Ooooooooh wie ich mich freue 🙂 🙂 🙂
Damit geht sein Traum in Erfüllung und er kann genau DAS machen, was er schon immer machen wollte. Die Erfüllung eines großen Wunsches, mit dem Traumstudiengang in (s)einer Traumfirma. Ist das nicht wundervoll? 🙂
Ich bin SO stolz auf ihn <3


 

Nun ist also auch der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich damit auseinander setzten muss, ab Herbst viel viel mehr alleine zu sein.
Bis es so weit ist habe ich zum Glück noch ein wenig Zeit, in der sich so manches ändern kann. Doch momentan trübt es meine Freude ganz schön.
Freude gemischt mit großer Angst und dem Gefühl der Überforderung. Ein großer Punkt ist bestimmt auch die Ungewissheit, denn die ersten beiden Semester wird er wohl komplett an der Hochschule sein und die ist fast 100 km von uns entfernt. Umziehen ist unmöglich und kommt nicht in Frage… und er alleine? Das ist in meinem Zustand undenkbar und auf der anderen Seite möchte er auch nicht weg von uns.
Wir werden sehen, eine Lösung wird es geben, da bin ich mir sicher. Frau Schwiegermama könnte allerdings auch mal was für ihren Sohn tun…

8 comments

  1. Ich freu mich auch riiiiesig für ihn!!!! Das ist eine so große Chance <3
    Aber habt ihr von Frau Schwiegermama je freiwillig Hilfe bekommen? Das wird dann auch noch mal ein Stückchen Arbeit…

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