Montagsfrage #6

Gibt es ein Buch, das Ihr untrennbar mit einer bestimmten Person verbindet?

Es gibt genau zwei Bücher, die mich immer an eine bestimmte Person erinnern. Das eine an meinen Helden und das andere an Elijha.

1. „Bis(s) zum Morgengrauen“ habe ich 2008 geschenkt bekommen, eine ganze Zeit bevor es zu Twilight und somit zum Hype wurde. Dieses Buch verbinde ich unweigerlich mit meinem Helden, denn während ich es las, musste ich immer an ihn denken. Edward hat etwas an sich, dass mich an ihn erinnerte und mich dazu brachte mit der Geschichte zu verschmelzen <3

Edward & Bella – Held & Glückskind

2. Ein Buch das keine so wohligen und schönen Gefühle auslöst wie das Erste, ist „Safeword“ von Nala Martin. Gelesen habe ich es nie, doch allein die Beschreibung ruft mir direkt Elijha in Erinnerung:

„Damit verließ er den Raum und ich blieb schluchzend zurück. Ich wagte es nicht, mich zu bewegen. Ich zitterte am ganzen Leib, vor Aufregung, Angst und Kälte. Und? Ist es das, was du willst? , fragte mich mein Engelchen. Ich heulte auf. Ich wusste es nicht.
Da lag ich nun, eine erwachsene Frau, und heulte wie ein Baby, erniedrigt, gedemütigt und geschlagen. Er hatte mich so tief nach unten befördert, dass ich nicht mehr fähig war, eigene Entscheidungen zu treffen.

Diesen Auszug hatte er mir damals auch mit dem Kommentar geschickt, dass es doch perfekt zu mir passt und er mich darin sieht. Er selbst hat das Buch gelesen, mir davon erzählt und Fotos von einigen Seiten gemacht. Ich hätte es theoretisch lesen dürfen, doch bevor es dazu kam hatte alles schon sein Ende

*Montagsfrage*

2 comments

  1. Es ist schön wenn ein Buch solche Gefühle auslöst wie bei “Biss zum Morgengrauen”. Dann erlebt man die Geschichte gleich viel intensiver 🙂
    Erinnerungen sind schon was besonderes…
    LG Anja aka iceslez von Librovision

  2. Als ich in den 70er Jahren „Ein Kleid von Dior“gelesen habe, war ich der festen Überzeugung, dass in einer Verfilmung nur Inge Meysel die Hauptrolle spielen könnte. Die Rolle der Protagonistin Mrs. Harris war ihr „wie auf den Leib geschrieben“. Im Jahr 1982 wurde der Roman dann tatsächlich mit Inge Meysel in der Hauptrolle verfilmt.

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