Montagszauber #10

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So herzig ist das Papier eines Kaugummis für Kinder. Zum Herz gefaltet und die Hände der Bildchen bilden ebenfalls ein Herz <3
Wenn man sich aufmerksam umsieht entdeckt man an den ungewöhnlichsten Stellen kleine herzige Begleiter, die häufig unentdeckt bleiben.



Mit welchem Ende einer Geschichte, warst Du zuletzt gar nicht einverstanden und warum?

Das Ende des Buches „Bourn Out für immer auskuriert“ von Alice Spogis hat mich ziemlich enttäuscht. Ich mag die Geschichte sehr sehr gerne und habe sie sicher nicht zum letzten Mal gelesen, doch man fiebert die ganze Zeit so sehr mit, dass man schon gerne wüsste, wie sich die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten noch entwickelt. Führen Sie eine Beziehung? Verbringen sie ihr Leben getrennt in verschiedenen Teilen des Landes? Und was macht Ella mit den brisanten Unterlagen, die ihr nach dem Tod des Arztes zukamen? Ein Ende, das mir zu viele Fragen offen lässt.


1. Immer wenn die Stunde bei meinem Psychologen um ist, fühle ich mich ganz anders.

2. Das Leben sollte man genießen und wertschätzen, so lange man es kann.

3. Basteln ist etwas, das ich sehr gerne, aber viel zu selten mache.

4. Kopfschmerzen verfolgen mich nun schon seit Monaten Tag für Tag.

5. Da fällt mir ein, was ich alles noch zu tun habe.

6. Manche Menschen gehören einfach dazu.

7.Die To Do Liste von vor Wochen möchte ich endlich schaffen.

8. Diese Woche steht mein Tattoo und ein paar Anrufe auf dem Plan und dann noch das Wochenende mit meinem Helden.


To Do

  1. Psychologe
  2. Anmeldung für die neue KV fertig machen
  3. verschicken!
  4. Steuerklassenänderung
  5. Blutwerte beim Arzt holen
  6. Tattoo
  7. wirklich endlich die Befreiung verschicken!

4 comments

  1. Solch ein Herz habe ich auch mal gefaltet.
    Tatsächlich, da sind noch kleine Herzen drauf.
    Tatoo kommt mir nicht an meinen Körper, habe genug mit mir zu tun, damit es etwas besser werden könnte.
    Immerhin ist eine kleine Besserung bei mir eingetreten, obwohl bei dieser schlimmen Krankheit es ja bekanntlich nur bergab geht.
    Bärbel

    1. Für mich sind Tattoos eine mentale Stütze und Kraftquelle in schlechten Zeiten, das kommende & vorerst letzte vor allem 🙂

      Dass eine Besserung bei Dir eingetreten ist finde ich so klasse, das ist macht Mut niemals aufzugeben!

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