Mit Kinderaugen sehen – Oktober ´14

Durch Kinderaugen betrachtet sieht die Welt viel bunter, größer und weiter aus, denn Kinder haben den Blick für die kleinen und großen Wunder noch nicht verloren. Ich mag Bambina´s Motive & ihre Sicht der Umwelt sehr, selbst wenn nur ihre Füße zu sehen sind 🙂

Kinderspuren #1

Ich liebe es zu sehen, wie dieses kleine Kind ganz unbedarft das macht was ihr gerade in den Kopf kommt. Einfach so und ohne darüber nachzudenken, ob das nun gut oder schlecht ist. Ohne sich Gedanken zu machen, was andere Menschen nun wohl darüber denken würden. Bei strahlendem Sonnenschein mit einem Regenschirm vor dem Gesicht […]

view down #3

Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir leben & in das wir schreiben sollen -Peter Rosegger- Mein heutiges view down zeigt unser abendliches Bücherchaos auf dem Badboden 😀 Oft sammelt sie alle ihre Bücher zusammen – und das sind ganz schön viele – und möchte dann am liebsten alle gleichzeitig anschauen. So kommt es […]

view down #1

Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften. (unbekannt) Nicht ideal, weil es nicht „richtig“ von oben nach unten ist & ich wegen meinem Akku keinen notwendigen Blitz verwenden konnte, doch ich komme gerade nicht […]

Sag mir was ich zeig Dir das #1

Passend zum Thema „ich seh´ rot“ der Krümelmonster AG kann ich doch noch ganz spontan ein Foto zeigen, das ich eigentlich eh schon längst mal zeigen wollte. Bambinchen geht an den Kühlschrank, schaut kurz was es so zur Auswahl gibt und greift ohne weiteres zögern zur Tomate. Ich dachte sie möchte ein wenig damit spielen, […]

Remember the times #1

Ich bin gestern durch Zufall auf den blog von mami-made gestoßen & habe ihre unheimlich tolle Fotoaktion entdeckt. Im Grunde bin ich schon fast eine Woche zu spät dran, möchte aber so gerne noch mitmachen. Wer kennt das nicht? Es gibt diese kleinen magischen Momente, die man gesehen haben muss, weil es keine Worte gibt […]